Zulassung nach
EU-VO 1774/2002
Nr.: DE 11 009 0001 01
Über uns
Wer als Haustierbesitzer schon einmal seinen Liebling und treuen Gefährten durch Unfall, Krankheit oder ganz natürlich, weil die Lebensuhr abgelaufen war, verloren hat, weiß, dass der Schmerz groß ist. Dann weiß man nicht, was zu tun ist. Mancher Tierarzt empfiehlt schnell den gesetzlichen Weg einer Entsorgung, wobei nicht immer bekannt ist, was das bedeutet. Aufkochen bei 130° C mit Abscheiden der Fette, mahlen der Reste und Verwendung als Brennstoff in der Zementindustrie. Das kann doch nicht das Ende sein.
Ich habe mehrere Hunde verloren, hatte das Glück, sie im eigenen Garten bestatten zu können, war also mit dieser Problematik nicht direkt konfrontiert. Doch aus dem Verwandten- und Freundeskreis kamen nach dem Tod von Haustieren immer wieder Fragen zu Möglichkeiten der Tierbestattung.
Meine Recherchen ergaben, dass Tierbestattungen nichts Neues sind. In Paris gibt es den ältesten Tierfriedhof Europas, die Niederlande haben 18 Tierkrematorien und auch die die alten Ägypter haben bereits ihre Haustiere bestattet. Der Gott Anubis ist ein Symbol dafür. Auch in Deutschland gibt es bekannte Beispiele. Friedrich II., der alte Fritz, ließ seine Windhunde in Potsdam - Sanssouci würdig bestatten und auch Wilhelm II. widmete seinem verstorbenen Dackel "Erdmann" ein Denkmal.
Also entschloß ich mich, Haustierbesitzern Wege zu einer würdigen Tierbestattung zu weisen. Mein Mann unterstützt mich tatkräftig bei meiner Zielstellung. Egal ob Erdbestattung oder Einäscherung, wichtig ist, dass die Würde des Haustieres gewahrt bleibt und der Besitzer sich sicher sein kann, dass alles in seinem und im Sinne seines besten Freundes geschieht.
Für die Qualität meiner Leistungen stehe ich mit meinem Namen.
Ruth Buttgereit







